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update:
31.08.2026
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2026
3. Quartal |
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BRUCE SOORD
Ghosts In The Park
Vinyl, CD, Digital
Vinyl: KSCOPE1314, CD: KSCOPE3063
(2026)
Länge: 43:39
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Tracks:
1. Conception
2. Pillars
3. Meet Me On The Downs
4. Kept Me Thinking
5. Day Of Wrath
6. Our Predicament
7. Stared Down
8. You Made A Promise
9. Ghosts In The Park
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| Musik-Art: Alternative-Rock |
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| Conny's Kritik: |
Bruce Soord legt hier kein Partyalbum vor. Sein sechstes Soloalbum steht ganz im Zeichen des Verlusts seiner Eltern – entsprechend klingen die Songs traurig, dramatisch und melancholisch. Über dem gesamten Album liegt eine bedrückte Stimmung. Als Multiinstrumentalist spielte er die meisten Parts selbst ein; lediglich sein „The Pineapple Thief“-Bandkollege Jon Sykes unterstützte ihn am Bass. Entsprechend reduziert fällt die Instrumentierung aus: Akustikgitarre, E-Gitarre, Bass und Schlagzeug. Nur in „Day Of Worth“ und im überlangen Titelsong „Ghosts In The Park“ sind dezente Keyboard-Klänge zu hören.
Stilistisch lassen sich alle Songs dem Alternative Rock mit Folk-Einschlag zuordnen, wobei „Kept Me Thinking“ und „Day Of Worth“ zu den Höhepunkten zählen. Das sehr dramatische Finale „Ghosts In The Park“ fällt allerdings etwas zu lang und monoton aus. Mehrere Tempowechsel und Pausen lassen den Song stellenweise sogar etwas einschläfernd wirken.
Unterm Strich ist „Ghosts In The Park“ ein sehr persönliches Album von Bruce Soord. Es gerät stellenweise vielleicht etwas zu melancholisch und dramatisch, doch gerade diese monotone Traurigkeit macht die zugrunde liegenden Gefühle nachvollziehbar.
Bewertung:
8-9 Punkte (von 12)
Klang:
10 Punkte (von 12)
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HELMUT LACHENMANN
Harmonica für Tuba und Orchester
Klangschatten - mein Saitenspiel
SYPHONIEORCHESTER DES BAYERISCHEN RUNDFUNKS
SIR SIMON RATTLE - MATTHIAS HERMANN
CD, Digital
CD: BR-KLASSIK 900651
(2026)
Länge: 57:52
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Tracks:
1 - 7: Harmonica für Tuba und Orchester
8 - 11: Klangschatten - mein Saitenspiel
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| Musik-Art: Neue Musik, Orchesterwerk |
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| Conny's Kritik: |
Zwei eindrucksvolle Werke von Helmut Lachenmann bekräftigen seinen Ruf als konsequenter Erneuerer der Neuen Musik: „Harmonica“, komponiert 1981 bis 1983, und „Klangschatten – Mein Saitenspiel“ aus dem Jahr 1972.
In „Harmonica“ spielt das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Sir Simon Rattle; die Tuba von Stefan Tischler setzt dabei abstrakte melodische Impulse gegen das Orchester. Es entsteht ein eigenwilliges Klanggebilde aus Unruhe und Stille, aus Hauchlauten, Atemgeräuschen, Hecheln und Sprachfragmenten, getragen von Orchester, Bläsern, Schlagwerk, Klavier und Glockenspiel im Spannungsfeld mit der Tuba.
In „Klangschatten – Mein Saitenspiel“ erzeugen die Violinen meist eher perkussive Klänge, begleitet von Klaviereinwürfen, kurzen Orchesterstakkati und zahlreichen Ruhephasen. Hier dirigiert Matthias Hermann.
Diese Live-Aufnahmen aus dem Jahr 2025 überzeugen durch ihre interpretatorische Präzision, dürften jedoch Hörer traditioneller Klassik weniger ansprechen. Wer in der Klassik gezielt nach Neuem sucht, wird hier viel entdecken.
Bewertung:
9 Punkte (von 12)
Klang:
10 Punkte (von 12)
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LARS DANIELLSON LIBERETTO
Echomyr
Vinyl, CD, Digital
Vinyl: ACTLP 8041-1, CD: ACT 8041-2
(2026)
Länge: 42:33
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Tracks:
1. Pre
2. Allan
3. Supreme
4. Glòr
5. Sensitiva
6. Ascending
7. Himlen Över Dig
8. Echomyr
9. Presto
10. Something She Said
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| Musik-Art: Folk-Jazz |
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| Conny's Kritik: |
Lars Daniellson, 1958 in Göteborg geboren, ist ein schwedischer Jazzbassist. Mit seinem neuen Album gelingt ihm eine Symbiose aus Jazz und Folk, die nie steif oder altbacken wirkt, sondern rhythmisch und zugleich bemerkenswert harmonisch klingt.
Gemeinsam mit Magnus Öström (Drums, Percussion), John Parricelli (Gitarre) und Gregory Privat (Piano) gestaltet er zehn Instrumentalstücke, die durch Intensität und Melancholie überzeugen. Daniellson spielt dabei nicht nur Akustikbass, sondern setzt immer wieder auch das Cello ein. In dem Midtempo-Stück „Ascending“ greift er zusätzlich zur E-Gitarre, in der Ballade „Something She Said“ außerdem zu Piano und Laute. Sein virtuoses Bassspiel bildet das rhythmische Fundament, während Öström mit feinfühligem Schlagzeug und Percussion Akzente setzt. Auch Gregory Privat am Piano und John Parricelli an akustischer wie elektrischer Gitarre überzeugen mit großer Klasse. Ergänzt wird das Quartett durch Carolina Grinne (Englischhorn) in „Echomyr“, Magnus Lindgren (Flöten) in „Ascending“ sowie Arve Henriksen (Trompete) in „Supreme“ und „Himlen Över Dig“.
Lars Daniellson schafft es, hochklassigen nordischen Jazz mit melancholischer Folkmusik zu verbinden. Das man dieses Experiment nur mit großer interpretatorischer Feinfühligkeit erreicht, versteht sich von selbst. Er hat diese Gabe, und das verdient Hochachtung.
Bewertung:
10 Punkte (von 12)
Klang:
10 Punkte (von 12)
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PAUL McCARTNEY
The Boys Of Dungeon Lane
Vinyl, CD, Digital
Vinyl: Capitol Records/MPL 00199957488549, CD: Capitol Records/MPL 0019995728600
(2026)
Länge: 47:07
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Tracks:
1. As You Lie There
2. Lost Horizon
3. Days We Left Behind
4. Ripples In A Pond
5. Mountain Top
6. Down South
7. We Two
8. Come Inside
9. Never Know
10. Home To Us
11. Life Can Be Hard
12. First Star Of The Night
13. Salesman Saint
14. Mamma Gets High
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Musik-Art: Sentimentaler Pop-Rock
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| Conny's Kritik: |
Paul McCartneys 20. Studioalbum ist stark von Kindheitserinnerungen an seine Heimat geprägt. Der 83-Jährige wirkt dabei, als wolle er sich noch einmal mit Nachdruck zurückmelden, verliert sich jedoch vor allem in Nostalgie. Von seiner früheren Stärke als Songwriter ist nur wenig geblieben – allenfalls in „Salesman Saint“, einer eigenwilligen Mischung aus Pop-Rock, Folk und Jazz, sowie in „As You Lie There“, einem Midtempo-Rocksong mit Alternative-Rock-Anklängen. Die übrigen Stücke bleiben meist blasse, wehmütige Popsongs ohne besonderen Nachhall. Auch die prominente Unterstützung von Ringo Starr und Chrissie Hynde in „Home To U s“ ändert daran nichts – das Ergebnis bleibt unerquicklich.
Auch Pauls multiinstrumentaler Ansatz und seine zittrige, brüchige Stimme verleihen dem Album keine größere Ausdruckskraft. Produzent Andrew Watt, der bereits mit Acts wie The Rolling Stones und Lady Gaga gearbeitet hat, bleibt auffallend zurückhaltend. Gerade von ihm hätte man sich mehr Frische und Lebendigkeit gewünscht.
Trotz gegenteiliger Einschätzungen mancher Musikkritiker lässt sich „The Boys Of Dungeon Lane“ nicht als eines seiner stärksten Alben bezeichnen – eher als eines seiner schwächsten.
Bewertung:
6-8 Punkte (von 12)
Klang:
7 Punkte (von 12)
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ROLLING STONES
Foreign Tongues
Vinyl, CD, Digital
Vinyl (2xLP): Rolling Stones Records 8821348, CD: Rolling Stones Records 8821328
(2026)
Länge: 62:23
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Tracks:
1. Rough And Twisted
2. In The Stars
3. Jealous Lover
4. Mr Charm
5. Divine Intervention
6. Ringing Hollow
7. Never Wanna Lose You
8. Hit Me In The Head
9. You Know I'm No Good
10. Some Of Us
11. Covered In You
12. Side Effects
13. Back In Your Life
14. Beautiful Delilah
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Musik-Art: Methusalem-Rock
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| Conny's Kritik: |
Das Cover überzeugt: „Trinity“ von Nathaniel Mary Quinn zeigt Keith Richards, Ronnie Wood und Mick Jagger als surreale Collage, verschmolzen zu einem Hybridgesicht. Musikalisch gibt es dagegen kaum Überraschungen: Drei Jahre nach „Hackney Diamonds“ klingt „Foreign Tongues“ dem Vorgänger sehr ähnlich; nur ein Knaller wie „Sweet Sounds Of Heaven“ fehlt.
Die drei verbliebenen „Alt-Stones“ geben ihr Bestes, und Mick Jaggers Gesang klingt so dreckig wie eh und je. Fast paranormal: Der 2021 verstorbene Charlie Watts trommelt in „Hit Me In The Head“ noch einmal mit.
Unterstützung kommt von prominenten Gästen wie Paul McCartney (Bass in „Covered In You“), Steve Winwood (Orgel, Piano, Rhodes), Benmont Tench (Orgel, Piano), Steve Jordan (Drums), Darryl Jones (Bass), den Smith-Brüdern Robert und Chad (Guitars, Synth, Backing Voc., Bassdrum), Bruno Mars (Kuhglocke in „Never Wanna Lose You“) und weiteren Musikern. Produzent Andrew Watt spielt selbst viele Instrumente (Guitars, Piano, Synth, Bass, Backing Vocals) und agiert überzeugender als auf Paul McCartneys „The Boys Of Dungeon Lane“. Zwar versucht er immer wieder, den Stones-Sound poppiger klingen zu lassen; gerade diese Stücke zählen jedoch zu den schwächeren.
Dazu gehören der schnelle Funk-Rock-Discosound von „Never Wanna Lose You“, der Rock-Pop von „Mr Charm“, das mit Falsett-Einlagen gesungene „Jealous Lover“ und das eingängige „Covered In You“. Der langsamen Rockballade „Some Of Us“ verleiht Keith Richards’ eigenwilliger Gesang dagegen eine besondere Note.
Entschädigung bieten Blues-Rocker wie „Rough And Twisted“ und „Ringing Hollow“, außerdem das Amy-Winehouse-Cover „You Know I’m No Good“ als Blues-Rocker mit Bläsern und formidabler Harmonica von Mick. Am Ende überzeugt auch der raue Blues von „Beautiful Delilah“, nur begleitet von Akustikgitarre und Bassdrum (Chad Smith) – eine Hommage an Chuck Berry.
Das 25. Studioalbum liefert vertrauten, rauen Rock mit Pop-Einflüssen und handgemachter Energie. Andrew Watts stärkere Ausrichtung des Stones-Sounds auf Pop wirkt nicht immer überzeugend; die zahlreichen Gastbeiträge prägen das Gesamtkonzept jedoch kaum.
Bewertung:
7-9 Punkte (von 12)
Klang:
7 Punkte (von 12)
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DEEP PURPLE
Splat!
Vinyl, CD, Digital
Vinyl (2xLP): Ear Music 0221507EMU, CD: Ear Music 0221924 EMU
(2026)
Länge: 50:24
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Tracks:
1. Arrogant Boy
2. Diablo
3. The Rider
4. The Lunatic
5. The Only Horse In Town
6. Sacred Land
7. The Beating Of Wings
8. Guilt Trippin'
9. Scriblin' Gib'risch
10. Jessica's Bra
11. Third Call
12. My New Movie
13. Splat!
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Musik-Art: Hard Rock
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| Conny's Kritik: |
Auf Deep Purples 24. Studioalbum überrascht wenig: Routiniers liefern präzise ausgearbeitete Instrumentals, in denen Don Airey und Simon McBride immer die solistischen Akzente setzen.
Ian Gillan überzeugt, solange er im Bariton bleibt; Ian Paice trommelt verlässlich, Roger Glover legt das gewohnt solide Bassfundament.
Das Album versteht sich als „Pseudo-Konzeptalbum“ über „das Ende der Menschheit“; für mich klingt es eher nach dem Ende des stilschöpferischen Beitrags.
Die frühen Stücke „Arrogant Boy“ und „Diablo“ sind echte Edelsteine, der Rest bleibt etwas dahinter zurück. Daran ändert auch Don Aireys klassisch anmutendes Piano-Intro in „Guilt Trippin“ und sein Bach-Orgel-Ausflug in "My New Movie" nichts.
Bewertung:
7-9 Punkte (von 12)
Klang:
7 Punkte (von 12)
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MADONNA
Confessions II
Vinyl, CD, Digital
Vinyl: Maverick 093624822448, CD: Maverick 093624822356
(2026)
Länge: 63:52
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Tracks:
1. I Feel So Free
2. Good For The Soul
3. One Step Away
4. Bring Your Love
5. Danceteria
6. Read My Lips
7. Everything
8. Love Sensation
9. Love Without Words
10. Bizarre
11. School
12. Fragile
13. My Sins Are My Savior
14. Betrayal
15. The Test
16. L.E.S. Girl
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Musik-Art: Dance, House, Synth-Pop
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| Conny's Kritik: |
Madonnas neuestes Werk knüpft an „Confessions“ von 2015 an und setzt vor allem auf Dance: Es verbindet Elemente aus Electronica, Synth-Pop, House und Disco.
Ihr 15. Studioalbum wird von schnellen Disco-House-, Dance- und Synth-Pop-Rhythmen geprägt. Madonna bewegt sich stimmlich souverän zwischen Alt- und Tenorlagen und greift häufig auf Sprechgesang zurück. Auch eingängige Balladen sind vertreten, darunter die Synth-Pop-Ballade „Fragile“, „Betrayal“ mit einem Erik-Satie-Zitat und der Folk-Pop-Titel „L.E.S Girl“.
Produziert wurde das Album von Stuart Price, der als Multiinstrumentalist beteiligt war und die 16 Songs gemeinsam mit Madonna schrieb. Über 18 Monate hinweg entstand es in London und New York. Gastbeiträge von Arca, Marco Parisi, Giampaolo Parisi, Andrew Watt und Madonnas Tochter Lourdes Leon sind zwar zu hören, prägen den Gesamteindruck aber nur wenig.
Madonna wirkt auf diesem Album solide und ausgesprochen souverän; eine echte Überraschung bleibt jedoch aus.
Bewertung:
7-9 Punkte (von 12)
Klang:
8 Punkte (von 12)
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REINHOLD HEIL
The Electric Heidiland
CD, Digital
CD: Künstlerhafen/Kontor 4260486641159
(2026)
Länge: 52:50
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Tracks:
1. Asshole-Beemer
2. My Machine Died
3. Ping-Pong Diplomacy
4. Four-Letter Words
5. Testasterone
6. Bad Girl Bad
7. Yes!
8. The First Time
9. The Streets Of San Francisco
10. The Electric Heidiland
11. Slow Motion
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Musik-Art: Electronica-Soul-Funk-Rap-Rock-Pop
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| Conny's Kritik: |
Sein Erstlingswerk hätte eigentlich schon 1996 erscheinen sollen, doch die Plattenfirma lehnte es ab. Jetzt, 30 Jahre später, erscheint „The Electric Heidiland“ endlich – und wirkt aktueller denn je. Das Album verbindet Electronica, Synth-Pop, Rap, Soul-Funk, Rock und Jazz zu einem ebenso geschickt musizierten wie produzierten Sammelsurium, das weder angestaubt noch angepasst klingt. Unterstützt wird er dabei von Curt Cress, Peter Weihe, Ken Taylor, seiner Ex-Partnerin Rosa Precht und weiteren Mitwirkenden.
Bewertung:
8-9 Punkte (von 12)
Klang:
8 Punkte (von 12)
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